Das SEOktoberfest ist vorbei. Gerade habe ich bei SEO2Feel ein Video dazu gefunden. Wirklich sehr gelungen!
SEOktoberfest 2009 – The Movie from Mike Rübesam on Vimeo.
Das SEOktoberfest ist vorbei. Gerade habe ich bei SEO2Feel ein Video dazu gefunden. Wirklich sehr gelungen!
SEOktoberfest 2009 – The Movie from Mike Rübesam on Vimeo.
Für viele ist die Conversationsrate(CR) ein leidiges Thema. Die meisten haben gerade mal auf 100 Besucher 4-5 Leads (kommt auf die Branche an). Wenige wissen aber, wie man mit kleinen Handgriffen seine CR locker verdoppeln kann. Viele große Online-Shops, wie zum Beispiel Amazon, optimieren ständig an ihrer Seite #rum. Bei Amazon liegt die CR etwa bei 17%-20%, das ist unglaublich hoch.
Gerade im Sektor Finanzen und Tarife kann mit einer CR Steigerung von 2%-5% ein paar nette Euros mehr verdienen. Hier sind jetzt mal 5 kleine Tipps wie man seine CR erhöhen kann.
Design und Aufbau
Wenn ich mir manche SEO Affiliate Seiten anschaue schüttle ich nur den Kopf und verschwinde gleich wieder. Die Webseite sollte klar strukturiert sein. Beim Besuch der Webseite soll der Besucher sofort wissen, um was es sich handelt. Die Aussage muss klar im Mittelpunkt stehen. Das Auge mag es ordentlich., deswegen klare Linien rein bringen und die Farben sollten gut miteinander harmonieren.
Platzierung der Werbeflächen
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass 1-2 Banner/Adsens Anzeigen vollkommen reichen. Arbeitet lieber mit Textlinks, die die Besucher auffordern das Produkt zu kaufen. Noch besser sind natürlich grafische Buttons mit „Jetzt kaufen“ – „Mehr Informationen“. Der Besucher soll sich angesprochen fühlen.
Werbetexte / Inhalt
Die Texte sollen klar und einfach verfasst werden. Kurze Sätze sind besser als ewig lange Sätze, die gar kein Punkt haben oder irgendein Komma beinhalten, denn das schreckt nur ab.
. Der Text soll auffordern, dass Produkt zu kaufen. Jedoch nicht übertreiben. Es ist wichtig immer noch seriös zu wirken, und nicht wie ein Marktschreier.
Vertrauen
Vertrauen in einen Online Shop ist sehr wichtig. Denn viele Kunden machen ihren Kauf immer noch von der Sicherheit des Shops abhängig. Gebe dich als Fachmann aus und stelle dich am besten persönlich vor. (Man kann natürlich auch ein Pseudonym erstellen). Bringe auf deine Webseite Kundenmeinung ein.
Besondere Angebote
Erstelle kleine Landingpage bzw. Microseiten und präsentiere ein attraktives Angebot. Man kann auf seinem ganzen Projekt für das „besondere“ Angebot werben und die Leute darauf aufmerksam machen.
Für die meisten SEO Affiliate Projekte wird ein CMS (Content Magement System) auf dem Server bzw. auf dem Webspace installiert. Inzwischen hat sich bei SEOs die Blogsoftware Wordpress bewährt.
Wordrpess überzeugt mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche und hat im großen und ganzen alles was man für die OnPage-optimierung braucht. Ich arbeite selber sehr viel mit Wordpress und bin sehr zufrieden damit.
Ein SEO, der mit Wordpress arbeitet überlässt Wordpress etwa 70% seiner OnPage-optimierung . Sicherlich ist das auch ein Grund, warum Wordpress so gerne genutzt wird. In diesen 70%, in die einSEO „vertraut“, kann Wordpress meiner Meinung nach verbessert werden.
Seit ein paar Wochen spiele ich mit den Gedanken auf ein anderes CMS umzustellen. Doch lohnt sich das überhaupt?
Also habe ich einen kleinen Test gestartet mit den Systemen Drupal, Typo3, TypoLight und natürlich Wordpress. Dabei ist mir nicht nur wichtig, welche SEO Funktionen die einzelnen CMS’ bieten, sondern auch, wie es mit den Modulen, Plugins, Templates und der Community aussieht.
Doch jetzt erstmal einige Worte zu den einzelnen Systemen.
Wordpress ist gerade mit der aktuellen Version 2.8.4 im Rennen. Heute ist Wordpress der Nachfolger vom früheren System b2. Die Blogsoftware weißt immer wieder Systemlücken auf und ist für Hacker dadurch ein leichtes Angriffsziel.
Typo3 befindet sich in der Version 4.2.8 und ist wohl einer der größten und komplexesten CMS’ die es auf dem Markt gibt. Die hohe Komplexität ist auch einer der größten Kritikpunkte von Typo3.
TypoLight ist ein System für mittelgroße bis große Projekte. Derzeit findet man die Version 2.7.2 auf der TypoLight Seite.
Zu guter Letzt gibt es noch Drupal. Drupal befindet sich in der Version 6.13. Es ist vor allem sehr benutzerfreundliche und gut strukturiert.
Manchmal kommt man einfach nicht mehr weiter. Irgend ein Plugin oder Modul hängt und auf eurer Webseite geht gar nichts mehr. Hier hilft meistens das Support Forum des CMS. Die Anbieter Drupal, Typo3 und Wordpress haben eine sehr fähige Community, die die meisten Fragen beantworten bzw. lösen kann. Mit dem TypoLight-Forum habe ich noch nicht so gute Erfahrung gemacht. Wie Ihr aus dem Tortendiagramm entnehmen könnt.
Wer macht denn bitte schön für kleine Satellitenseiten eigene Themes? Keiner. Dafür gibt es kostenlose Templates. Im Web habe ich etwa 100 kostenlose Typo3 Templates gefunden. Bei Drupal sogar 500 free Template. Sucht man nach „free Wordpress Themes“ oder „Templates Wordpress“ wird man erschlagen von Free-Anbieter. Die hunderte von Wordpress-Themes anbieten. Hier findet man für ein kleines SEO Projekt flott ein passendes Template.

Hier setzte eindeutig Wordpress von den anderen CMS’ ab. Auf findet man ein paar tausend mehr oder weniger brauchbare Plugins. Aber auch die Modul Sammlung von Typo3 und Drupal haben einiges zu bieten. TypoLight User müssen sich mit schlappe 60 Plugins zu auswahl zufrieden geben.
Die Zahlen zu Template und Modulen/Plugins sind geschätzt. Hier gibt es wirklich sehr große Unterschiede. Wenn ich „Kostenlose Wordpress Themes“ google werde ich quasi erschlagen von Webseiten. Anders bei TypoLight. Hier muss man sich erstmal wild durch Foren lesen bis man mal ein halbwegs brauchbares Template findet. Die Zahlen zur Usergemeinschaft der einzelnen CMS’ bezog ich aus den offizellen Supportforen der Systeme.
Die Zahlen zu Templates und Modulen/Plugins sind geschätzt. Hier gibt es wirklich sehr große Unterschiede. Wenn ich „Kostenlose Wordpress Themes“ google werde ich quasi erschlagen von Webseiten. Anders bei TypoLight. Hier muss man sich zunächst mal wild durch Foren lesen bis man l ein halbwegs brauchbares Template findet. Die Zahlen zur Usergemeinschaft der einzelnen CMS’ bezog ich aus den offiziellen Supportforen der Systeme.
Gut, aber bringen uns diese Zahlen jetzt weiter?
Naja nicht ganz, Sie erklären aber eindeutig warum Wordpress so beliebt ist und gerne für SEO Projekte genutzt wird. Jetzt mal unter uns Hausfrauen. Jeder möchte doch mit relativ wenig Aufwand und wenig Arbeit das Größtmögliche raus holen. Müsste ich für jede kleine Satellitenseite extra ein Template basteln und es dann noch anpassen, wäre das eine unheimliche Zeitschleuder. Mit Wordpress kann ich innerhalb von ner’ Dreiviertelstunde ein halbwegs brauchbares Projekt aufsetzen.
Mein Fazit:
Wordpress gewinnt das kleine Match. Allein deswegen weil es sehr einfach zu verwalten ist und es keine weiteren Kenntnisse verlangt. Ich empfehle euch trotzdem mal sich mit Alternativen auseinander zu setzen. Gerade TypoLight macht auf mich ein sehr guten Eindruck und ist auch im puncto OnPage-optimierung besser geeignet als unser Freund Wordpress.
Ach, ich liebe die Diskussion, um den kleinen grünen Balken! SEO Handbuch hat eine sehr nette Umfrage gestartet, ob der PR überhaupt noch relevant ist und wie man den PR als SEO bewerten soll.
Über die Jahre ist der PageRank absolut überbewertet worden. Wenn ich mir Projekte von der Konkurrenz anschaue lass ich mich nicht von dem hohen PageRank beeindrucken. Um eine Seite genau zu analysieren reicht es nicht einmal schnell auf den Balken zu schauen, sondern man muss schon ein wenig tiefer gehen (Wie sieht die Interne Linkstruktur der Konkurrenz aus? usw.)
Der PageRank ist eigentlich nur noch zum „Posen“ gedacht. In der Nacht vom 22.5 – 23.5 war das letzte Update. Genau zu dem Zeitpunkt telefonierte ich mit Mirco von SEO2Feel. Wir quatschen ein wenig über ein paar Ranking Faktoren und das übliche SEO Gedöns. Bis Mirco sagte „Hey ich hab’ auf meinem Blog einen PR 3“ und schon ging es los!
Von unserem hohen SEO Getratsche vielen wir in ein reinstes Geprahle
Natürlich überprüfte ich gleich meine ganzen Projekten und Kundenwebseiten und „OH WUNDER“ die Seiten sind alle hoch geschossen. Die nächsten 10 Minuten prallten wir damit welcher unserer Projekte mehr PR bekommen haben. Ich machte sogar noch ein Bier auf und hab’ mich selbst gefeiert
Der PageRank ist einfach nur ein Zeichen das man bis dahin im Groben alles richtig gemacht hat. Wenn ich scheiße verlinke oder zu viele Links nach draußen gebe verliere ich an PR. Der PageRank gibt einen kleinen Anhaltspunkt wie es mit der Webseite steht. Er ist aber kein Maßstab für ein gutes Ranking!

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